Ausgehend von der 1. Konferenz der Vereinten Nationen (UN) über die Umwelt des Menschen 1972 in Stockholm/Schweden wurden auf den Folgekonferenzen 1982, 1992 und 2002 Kernaspekte einer nachhaltigen Entwicklung und eines verantwortungsvollen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen der Erde aufgegriffen und in so bedeutsamen Papieren wie der „Agenda 21“ festgehalten. Die Notwendigkeit zur Schonung der natürlichen Ressourcen der Erde und eines sparsamen Wirtschaftens im Sinne nachfolgender Generationen wurde früh erkannt. Mit zunehmendem Eingriff des Menschen in die Natur, dem Wachstum der Weltbevölkerung und einer Zunahme sozialer Spannungen, Hungersnöte und größerer Auswirkungen von Naturkatastrophen wurde das Spektrum der Themen erweitert.